Leukodystrophien

Erkrankungen der weißen Hirnsubstanz

Leukodystrophien sind eine Gruppe angeborener, genetisch bedingter oder auch erworbener Erkrankungen der weißen Hirnsubstanz. Die Erkrankungen beginnen meist im Kindesalter, können sich aber in jedem Lebensalter manifestieren und sehr variabel verlaufen, meist allerdings fortschreitend. Typische Symptome sind der Verlust von motorischen und kognitiven Fähigkeiten sowie Seh- und Hörverlust.

Über unsere Spezialsprechstunde betreuen wir mit einem multidisziplinären Team ambulant und stationär Kinder und Jugendliche mit bekannten Leukodystrophien wie z. B. Pelizaeus-Merzbacher-Erkrankung, Morbus Alexander oder X-chromosomale Adrenoleukodystrophie und unbekannten Leukodystrophien. In Kooperation in internationalen Forschungsnetzwerken beteiligen wir uns an der Suche nach neuen Therapien sowie an klinischen Studien.

Ansprechpartner*innen

Fachärztin

PD Dr. med. Steffi Dreha-Kulaczewski

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Direktorin

Univ.-Prof. Dr. med. Jutta Gärtner

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Sekretariat

Leitender Oberarzt

Prof. Dr. med. Hendrik Rosewich

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Sekretariat

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